SpineMed

Bandscheibenoperationen können häufig vermieden werden!

Ru?ckenbeschwerden gelten als Volkskrankheit Nummer eins in Deutschland:
62 Prozent der Frauen und 56 Prozent der Männer sind nach dem Bundes-Gesundheitssurvey des Robert-Koch-Instituts betroffen. Nicht selten ist eine Operation, die viele Patienten fu?rchten, unumgänglich. Jedoch mu?ssen nur 5-10 Prozent der Patienten tatsächlich operiert werden, da die Selbstheilung des Körpers meist zu einer Verbesserung der Beschwerden fu?hrt.

Ein neues Verfahren aus den USA bringt Hoffnung auf Schmerzfreiheit ohne Operation und ohne Nebenwirkungen:

Die spinale Dekompression gewährleistet einen optimalen Heilungsvorgang und aktiviert die Selbstheilung.

Die spinale Dekompression ist in den USA ein weit verbreiteter, fester Bestandteil in der Behandlung von Bandscheibenvorfällen und anderen Rückenleiden. Die Methode basiert auf einem innovativen Prinzip und ist mit herkömmlichen Verfahren nicht vergleichbar: verletzte oder beschädigte Bandscheiben im Hals- oder Lendenwirbelsäulenbereich heilen aufgrund der ständigen Druckbelastung nur langsam; die Selbstheilung ist behindert bzw. aufgehoben, weil die reflektorische Spannung der unwillkürlichen Muskulatur einen ständigen Druck auf das Bandscheibengewebe ausübt.

Wie funktioniert die SpineMed®-Therapie?

Auf einer Behandlungsliege, dem so genannten SpineMED®-Table, wird der betroffene Zwischenwirbelraum (Bandscheibe) mittels exakter Computersteuerung sanft und schmerzlos gedehnt, die unwillkürliche Muskelspannung überwunden. Integrierte Sensoren messen dabei die Abwehrspannung des Patienten und passen die vom Gerät dynamisch ausgeführte Dehnung kontinuierlich an. Die erreichte Druckabnahme entlastet das strapazierte Bandscheibengewebe. Die Aufnahme von Flüssigkeit, Sauerstoff und Nährstoffen wird erleichtert, die Selbstheilungskräfte werden aktiviert. Bereits nach 12 - 15 Sitzungen von je 30 Minuten wird bei den meisten Patienten eine deutliche Schmerzlinderung angegeben, bei einigen Patienten ist der Schmerz vollkommen verschwunden. Empfohlen werden 20 Sitzungen, um einen langanhaltenden Erfolg zu erreichen. Nach einer SpineMED® Behandlung sollen die Patienten etwa 1 Stunde ruhen oder sich nur wenig körperlich belasten, um den Dehnungseffekt auf die Wirbelsäule zu verbessern.

Wann wird die SpineMed®-Methode angewendet?

  • Bandscheibenvorfall
  • Bandscheibenvorwölbung
  • Diskusdegneration (Verschleiß)
  • Ischialgie
  • Nervenwurzelreizung
  • Facettengelenkssyndrom
  • Hexenschuss
  • Spinalkanalstenose (nicht knöchern)
  • Prä- und Postoperative Patienten (Patienten nach nicht zufriedenstellender OP bzw. Patienten mit OP-Indikation)